<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SPD-Ortsverein Bernburg</title>
	<atom:link href="http://www.spd-bernburg.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.spd-bernburg.de</link>
	<description>Internetpräsenz des SPD-Ortsvereins Bernburg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 22:00:00 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=8921</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Weihnachts- &amp; Silvesterw&#252;nsche von Peter Eckert und Friedel Meinecke</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2012/12/22/898/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2012/12/22/898/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 10:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>
		<category><![CDATA[SPD Stadtratfraktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=898</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitb&#252;rgerinnen und Mitb&#252;rger,

bald ist es wieder soweit – Weihnachten und Silvester stehen vor der  T&#252;r. Ein Jahr ist also wieder vergangen und ein Neues erwartet uns. Mit  allen Gewissheiten, aber auch Ungewissheiten, was die kommenden 365 Tage  in 2013 mit sich bringen werden.
Wir m&#246;chte die bevorstehenden Festtage zum Anlass nehmen, all [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger,<a rel="attachment wp-att-335"  href="http://www.spd-bernburg.de/stadtratsfraktion/peter-eckert/?lightbox[iframe]=true&lightbox[width]=500&lightbox[height]=350" class="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-335" title="Peter Eckert" src="http://www.spd-bernburg.de/files/2012/03/Peter-Eckert-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<div>
<p>bald ist es wieder soweit – Weihnachten und Silvester stehen vor der  T&uuml;r. Ein Jahr ist also wieder vergangen und ein Neues erwartet uns. Mit  allen Gewissheiten, aber auch Ungewissheiten, was die kommenden 365 Tage  in 2013 mit sich bringen werden.<a rel="attachment wp-att-230"  href="http://www.spd-bernburg.de/startseite/1274172858521m/?lightbox[iframe]=true&lightbox[width]=500&lightbox[height]=350" class="lightbox"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-230" title="Friedel Meinecke" src="http://www.spd-bernburg.de/files/2010/08/1274172858521m-120x120.jpg" alt="Friedel Meinecke" width="120" height="120" /></a></p>
<p>Wir m&ouml;chte die bevorstehenden Festtage zum Anlass nehmen, all denen,  die in Beruf, Familie, Vereinen, Verb&auml;nden und Organisationen das Leben  in Bernburg mit gestalten und unsere Stadt erst lebens-   und liebenswert machen, f&uuml;r ihr Engagement herzlich zu danken. Wir  w&uuml;rde uns freuen und m&ouml;chte alle ermuntern, dieses Engagement auch im  neuen Jahr fortzusetzen.</p>
</div>
<div>
<p><a rel="attachment wp-att-900"  href="http://www.spd-bernburg.de/2012/12/22/898/weihnachtenfrohesfestspd/?lightbox[iframe]=true&lightbox[width]=500&lightbox[height]=350" class="lightbox"><img class="alignnone" title="weihnachtenfrohesfestspd" src="http://www.spd-bernburg.de/files/2012/12/weihnachtenfrohesfestspd.jpg" alt="" width="378" height="250" /></a></p>
<p>Wir stehen in unserer Stadt mit unseren Stadtteilen weiter vor gro&szlig;en  Herausforderungen. Diese gilt es gemeinsam zu meistern, auch vor dem  Hintergrund, der nach wie vor prek&auml;ren Haushaltssituation der Stadt. Die  SPD Stadtratsfraktion und SPD Ortsverein wird jedoch nicht den Kopf in den Sand stecken.  <strong>Unser Ziel lautet „<em>sparen und dennoch gestalten</em>“</strong>.Denn trotz der  notwendigen und konsequenten Fortsetzung der Sparpolitik, sollen die  Lebensadern der Stadt vital bleiben und die erforderlichen Einsparungen  unter sozialen Gesichtspunkten vorgenommen werden.</p>
<p>Unsere permanente und zielgerichtete Arbeit f&uuml;r unsere Heimatstadt  spiegelt sich in den Ergebnissen wieder. Schauen Sie sich unsere Halbzeitbilanz der laufenden Legislaturperiode des Stadtrates 2009 bis 2012 auf  unserer Hompage an. Gerne beantworten wir auch Ihre Fragen, wenn Sie  eventuell n&auml;here Informationen w&uuml;nschen.</p>
<p>Lassen Sie uns die bevorstehenden Feiertage auch zum Anlass nehmen,  ein wenig inne zu halten, von den Sorgen des Alltags etwas Abstand zu  gewinnen, um damit wieder Kraft zu sch&ouml;pfen, der Zukunft und ihren  Aufgaben entgegen zu sehen.</p>
<p>Wir w&uuml;nsche Ihnen im Namen der SPD- Stadtratsfraktion und des SPD-Ortsverein Bernburgs ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie f&uuml;r das neue Jahr vor allem Gesundheit, Erfolg und pers&ouml;n- liches Wohlergehen.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Peter Eckert (﻿﻿Fraktionsvorsitzende) und Friedel Meinecke (Ortsvorsitzender)</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baalberge geht leer aus</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2012/10/23/baalberge-geht-leer-aus/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2012/10/23/baalberge-geht-leer-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 16:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=874</guid>
		<description><![CDATA[Ist Bernburg bei der Beantragung von F&#246;rdermitteln aus dem Stark-III-Programm vom Salzlandkreis benachteiligt worden? Diesen Verdacht hegt zumindest der SPD-Ortsverein. Grund des &#196;rgers ist die marode Turnhalle der Grundschule in Baalberge, einem Ortsteil der Kreisstadt. Im Mai war f&#252;r das neu aufgelegte Stark-III-Programm zur Sanierung von Schulen und Kindertagesst&#228;tten eine durch die Kreisverwaltung erstellte Priorit&#228;tenliste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ist Bernburg bei der Beantragung von F&ouml;rdermitteln aus dem Stark-III-Programm vom Salzlandkreis benachteiligt worden? Diesen Verdacht hegt zumindest der SPD-Ortsverein. Grund des &Auml;rgers ist die marode Turnhalle der Grundschule in Baalberge, einem Ortsteil der Kreisstadt. Im Mai war f&uuml;r das neu aufgelegte Stark-III-Programm zur Sanierung von Schulen und Kindertagesst&auml;tten eine durch die Kreisverwaltung erstellte Priorit&auml;tenliste durch den Kreistag beschlossen worden. Das Baalberger Vorhaben mit einem Umfang von 850 000 Euro war damals auf den sechsten Platz f&uuml;r die Anmeldung zum Europ&auml;ischen Landwirtschaftsfonds f&uuml;r die Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes (ELER) eingestuft worden. Zu schlecht &#8211; denn nur vier Projekte fanden Eingang in die Priorit&auml;tenliste, die der Salzlandkreis an das Land &uuml;bermittelte. Die F&ouml;rderung der Grundschulen G&uuml;sten, K&ouml;nnern, Nienburg und Hecklingen erachtete das Landratsamt und dann auch Kreistag f&uuml;r wichtiger als die Turnhalle in Baalberge.</div>
<div>
<p>Warum der Bernburger SPD-Ortsverein noch Hoffnung hat und was Sozialdezernent Paul Koller zur Priorit&auml;tensetzung des Salzlandkreises sagt, lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe der Bernburger MZ.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1349164424294&amp;calledPageId=987490165154">Mitteldeutsche Zeitung</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues SPD B&#252;rgerb&#252;ro in Bernburg</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2012/03/12/neues-spd-buergerbuero-in-bernburg/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2012/03/12/neues-spd-buergerbuero-in-bernburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 19:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[
Am 12. M&#228;rz 2012 wurde das neue B&#252;rgerb&#252;ro der SPD in Bernburg er&#246;ffnet.  Es ist ab sofort auf dem Gel&#228;nde „Zur Alten Molkerei“ in Bernburg,  Nienburger Str. 16 zu finden. Das SPD-B&#252;ro soll als Anlaufpunkt f&#252;r  B&#252;rgerinnen und B&#252;rger und als regionale Gesch&#228;ftsstelle dienen, u.a.  sind Sprechstunden mit dem Bundestagsabgeordneten Burkhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_317" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a rel="attachment wp-att-317"  href="http://www.spd-bernburg.de/2012/03/12/neues-spd-buergerbuero-in-bernburg/spd-altrock/?lightbox[iframe]=true&lightbox[width]=500&lightbox[height]=350" class="lightbox"><img class="size-full wp-image-317   " title="SPD B&uuml;rgerb&uuml;ro Er&ouml;ffnung in Bernburg" src="http://www.spd-bernburg.de/files/2012/03/spd-altrock.jpg" alt="" width="276" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: L. Altrock http://www.bbglive.de/2012/03/12/er%C3%B6ffnung-spd-b%C3%BCro-in-bernburg/   </p></div>
<p>Am 12. M&auml;rz 2012 wurde das neue B&uuml;rgerb&uuml;ro der SPD in Bernburg er&ouml;ffnet.  Es ist ab sofort auf dem Gel&auml;nde „Zur Alten Molkerei“ in Bernburg,  Nienburger Str. 16 zu finden. Das SPD-B&uuml;ro soll als Anlaufpunkt f&uuml;r  B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger und als regionale Gesch&auml;ftsstelle dienen, u.a.  sind Sprechstunden mit dem Bundestagsabgeordneten Burkhard Lischka und  der Landtagsabgeordneten Petra Grimm-Benne geplant. Interessenten melden  sich bitte unter 03471-6409220 zu einer Terminvereinbarung an. Die  Sprechstunden werden aber auch jeweils  in der &ouml;rtlichen Presse  ver&ouml;ffentlicht. Parallel zur B&uuml;roer&ouml;ffnung wurde auch die neue Homepage  der SPD Bernburg unter <a href="../" target="_blank">www.spd-bernburg.de</a> ver&ouml;ffentlicht.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta%2Fpage&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1330408993078" target="_blank">Presse-Echo in der Mitteldeutschen Zeitung vom 13.03.2012: Sozialdemokraten zeigen Flagge in der Kreisstadt</a></li>
<li><a href="http://www.rbwonline.de/beitrag/filmbeitrag2.php?id=50074" target="_blank">Video von der Er&ouml;ffnung des B&uuml;rgerb&uuml;ros in der Kreisstadt Bernburg</a></li>
<li><a href="http://www.spd-bernburg.de/foto-galerie/eroeffungsfeier-buergerbuero-bernburg/">Alle Billder von der Veranstaltung finden Sie auch hier</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesundheit bleibt gro&#223;e Herausforderung der Zukunft</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2011/11/15/gesundheit-bleibt-grosze-herausforderung-der-zukunft/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2011/11/15/gesundheit-bleibt-grosze-herausforderung-der-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=266</guid>
		<description><![CDATA[ Wo klemmt es in der Versorgung? Es war ein spannendes Thema, zu dem der  Bernburger Ortsvorstand der SPD eingeladen hatte. Es ging um  Gesundheitspolitik und Moderator Friedel Meinecke hatte dazu Mathias  Tronnier, Gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Kassen&#228;rtzlichen Vereinigung  Sachsen-Anhalt, Steffen-Claudio Lemme, Edgar Franke, bei SPD und im  Ausschuss f&#252;r Gesundheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spd-salzlandkreis.de/foto-galerie/gesundheitsdiskussion-mit-norbert-bischoff-und-kv/?album_p=1#photo3"><img class="alignleft" src="https://fbcdn-photos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/374232_314156998610487_228663147159873_1343145_1097919458_s.jpg" alt="Das Thema Gesunheitspolitik kam bei den B&uuml;ren gut an" width="130" height="98" /></a> Wo klemmt es in der Versorgung? Es war ein spannendes Thema, zu dem der  Bernburger Ortsvorstand der SPD eingeladen hatte. Es ging um  Gesundheitspolitik und Moderator Friedel Meinecke hatte dazu Mathias  Tronnier, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorstand der Kassen&auml;rtzlichen Vereinigung  Sachsen-Anhalt, Steffen-Claudio Lemme, Edgar Franke, bei SPD und im  Ausschuss f&uuml;r Gesundheit des Bundestages als Experten gewonnen.  Ebenfalls dabei war Norbert Bischoff, Minister f&uuml;r Arbeit und Soziales,  dessen Ressort auch den Bereich Gesundheit umfasst. Doch in letzterem,  machte Bischoff klar, habe er eigentlich nicht viel zu sagen, denn das  regeln die Kassen&auml;rztliche Vereinigung und die Krankenkassen  untereinander in Selbstverwaltung. Er sei zust&auml;ndig f&uuml;r die  Krankenhausplanung, das war’s.</p>
<p>Doch dennoch hat Bischoff eine Meinung und er kennt die  Herausforderung, die vor den n&auml;chsten Generationen steht. Das Alter.  Doch wehrt sich der Minister dagegen zu sagen, dass das Alter schuld  sei. “Es ist sch&ouml;n, wenn wir l&auml;nger leben. Es ist eine Errungenschaft.  Doch wir m&uuml;ssen uns darauf einstellen, wie wir das bew&auml;ltigen.”</p>
<p><span id="more-266"></span></p>
<p>Tronnier sieht hier auch den Punkt, bei dem k&uuml;nftig angesetzt werden  muss. Die Anforderungen an die &Auml;rzte steigen. Es gibt immer mehr alte  Menschen mit mehreren Krankheiten, bei allerdings abnehmender  Bev&ouml;lkerungszahl. Das hei&szlig;t, weniger, aber daf&uuml;r kr&auml;nkere Patienten f&uuml;r  den Arzt. Junge &Auml;rzte scheuen sich auch oft, die B&uuml;rden auf sich zu  nehmen, die ein Landarzt nun mal hat. Da sei es leichter, in  Ballungsr&auml;ume zu wandern, wo man mit weniger Aufwand mehr Geld verdient.  “Es muss mehr kommen, aber das von der Politik. Beispielsweise mit dem  Wegfall der Budgets auf dem Land.” Was Tronnier perspektivisch fehlt in  der Politik ist ein geriatrisches Konzept (Geriatrie = Altersheilkunde,  d. Red.). Wie kann man Menschen lange im heimischen Umfeld mit welchem  Aufwand betreuen? “Wir k&ouml;nnen die Menschen nicht kasernieren”, sagte er.  Ulrich Menkhaus, einstiger DRK-Chef in Bernburg und heute  Seniorenvertreter, sieht hier die Herausforderung der Zeit. Demenz  (Altersverwirrung) wird eines der tragenden Themen der Zeit werden. Wie  kann ich Menschen, die keine Aufsicht der Familie haben, dennoch  betreuen im heimischem Umfeld. Das bed&uuml;rfe eines Umdenkens, denn es sei  nicht nur mit der Pflege getan, bei der man einmal oder zweimal am Tag  vorbeischaut. Betreuung sei intensiver. “Wir finden aber keinen Weg,  wenn immer mit den Kosten angefangen wird zu diskutieren. Dann ist  gleich Schluss mit dem Thema”, so Menkhaus. Franke und Lemme sprechen  sich darum f&uuml;r eine B&uuml;rgerversicherung aus, in die jeder nach seiner  finanziellen Leistungsf&auml;higkeit einzahlt. Jede bekomme dann gleiche  Leistungen gleicher Qualit&auml;t. “Das ist solidarisch und solide”, so der  Hesse Franke. F&uuml;r ihn ist die Umverteilung von Mitteln und die Steuerung  von &Auml;rzteansiedlungen ein wichtiges Thema. Es gebe genug &Auml;rzte, die  seien meist in Ballungszentren und St&auml;dten. Man k&ouml;nne das auch steuern,  sagte er, indem man f&uuml;r bestimmt Gebiete eben keine Niederlassungen mehr  zulasse</p>
<p>Doch wei&szlig; er wie auch Tronnier, dass zwei Drittel der Mediziner, die  den Abschluss machen, Frauen sind. Die, so zeigen Umfragen, wollen oft  nur halbtags arbeiten, um ein Familienleben zu haben. “Frauen schaffen  den Numerus clausus von 1,1 eben eher, weil sie zielstrebiger sind.  Vielleicht sollten wir den NC abschaffen oder andere Zulassungsmerkmale –  wie soziales Engagement – mit einflie&szlig;en zu lassen. Ich glaube nicht,  dass ein Notendurchschnitt von 0,3 schlechter gleich einen schlechteren  Arzt macht”, so Franke. Lemme setzt ebenfalls auf eine  B&uuml;rgerversicherung zur langfristigen Finanzierung eines guten  Gesundheitssystems. Der Mann, der 20 Jahre dem DGB in Th&uuml;ringen  vorstand, sieht das als fair an. Dabei gelte es, die privaten  Versicherer nicht rauszudr&auml;ngen, sondern Angebote zu machen, dass ein  Jahr Zeit bleibt zum Wechsel. Es k&ouml;nne ein Angebot f&uuml;r eine gute  Absicherung der Versorgung gemacht werden, wer mehr wolle, m&uuml;sse das  extra versichern, so Lemme.</p>
<p>Quelle: Mitteldeutsche Zeitung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ottmar Schreiner diskutiert mit Bernburgern &#252;ber Arbeitsmarktpolitik</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2011/10/31/ottmar-schreiner-diskutiert-mit-bernburgern-ueber-arbeitsmarktpolitik/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2011/10/31/ottmar-schreiner-diskutiert-mit-bernburgern-ueber-arbeitsmarktpolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Der  SPD-Ortsverein Bernburg lud am Dienstag, den 25.10.2011 zu einer   Podiumsdiskussion zur Arbeitsmarktpolitik in die “Alte Molkerei“ ein.   Als Referent stand der SPD-Bundestagsabgeordnete und Arbeitsmarktexperte   Ottmar Schreiner den interessierten Bernburgen Rede und Antwort.   Moderiert wurde die Runde vom Magdeburger Bundestagsabgeordneten   Burkhard Lischka.
Ottmar Schreiner, einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 2px solid black; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="IMG_0389" src="http://www.spd-salzlandkreis.de/files/2011/10/IMG_0389-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Der  SPD-Ortsverein Bernburg lud am Dienstag, den 25.10.2011 zu einer   Podiumsdiskussion zur Arbeitsmarktpolitik in die “Alte Molkerei“ ein.   Als Referent stand der SPD-Bundestagsabgeordnete und Arbeitsmarktexperte   Ottmar Schreiner den interessierten Bernburgen Rede und Antwort.   Moderiert wurde die Runde vom Magdeburger Bundestagsabgeordneten   Burkhard Lischka.</p>
<p>Ottmar Schreiner, einer der profiliertesten innerparteilichen   Kritiker der Agenda 2010 unter Kanzler Gerhard Schr&ouml;der, nahm gerade   Politiker aus den Neuen Bundesl&auml;ndern in die Pflicht. „Sie h&auml;tten   seinerzeit auf die Barrikaden gehen m&uuml;ssen“, betonte er.   „Arbeitsmarktpolitische Fehlstellungen betreffen zwar ganz Deutschland,   aber gerade hier f&uuml;hren die ganz gro&szlig;en Baustellen der gesamtdeutschen   Arbeitsmarktpolitik zu erheblichen Problemen. Viele Arbeitsbiografien   sind gepr&auml;gt von Arbeitslosigkeitszeiten und prek&auml;ren   Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnissen.“ Das Zusammenspiel dieser „gesetzlich   gef&ouml;rderten“ Arbeitsbedingungen f&ouml;rdere nicht nur die Abwanderung junger   Menschen, die durch immer wieder neu befristete Arbeitsvertr&auml;ge  einfach  nicht die n&ouml;tige Sicherheit zur Familienplanung h&auml;tten, sondern  berge  auch die zunehmende Gefahr der Altersarmut. Schreiner stellte  die  demographischen Probleme in den Zusammenhang mit der gegenw&auml;rtigen   Arbeitsmarktpolitik und zeigte deren negativen Auswirkungen auf.</p>
<p>Ausf&uuml;hrlich wurde in diesem Zusammenhang &uuml;ber Hartz IV, Leiharbeit   und die Stellung der Gewerkschaften diskutiert. „Gott sei Dank hat sich   der Umgang der Medien mit den Gewerkschaften in den letzten Jahren   positiv gewandelt“, so Ottmar Schreiners Beobachtung.  Dennoch mache der   bisweilen sehr niedrige gewerkschaftliche Organisationsgrad in den   Betrieben Tarifverhandlungen auf Augenh&ouml;he zwischen Arbeitgebern und   Arbeitnehmern oftmals unm&ouml;glich. „Aus eigener Erfahrung wei&szlig; ich, dass   es in manchen Betrieben noch acht oder neun Jahre alte Tarifvertr&auml;ge   gibt, bedingt durch den extrem niedrigen Organisationsgrad“, sch&auml;tzte   Schreiner ein und f&uuml;gte hinzu: “F&uuml;r gute Arbeitsbedingungen sind starke   Gewerkschaften unabdingbar.” Die Ausweitung des Niedriglohnsektors, der   Leiharbeit und der prek&auml;ren Besch&auml;ftigung seien umzukehren. Die   Arbeitnehmer, besonders die Jungen, br&auml;uchten wieder eine sichere   Perspektive. Allerdings seien nicht nur arbeitsmarktpolitische   &Auml;nderungen n&ouml;tig, sondern auch rentenrechtliche Korrekturen   erforderlich.</p>
<p><iframe width="420" height="236" src="http://www.youtube.com/embed/khs5zWn0LeM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die anschlie&szlig;ende Diskussionsrunde zeigte eine gro&szlig;e Bandbreite an   Themen, die von der Rolle der SPD bei der Hartz-Gesetzgebung &uuml;ber   M&ouml;glichkeiten zur Verbesserung des arbeitsmarktpolitischen Rahmens bis   hin zur Euro-Krise reichte.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass diese Veranstaltung so gut angenommen wurde“,   res&uuml;mierte der Ortsvereinsvorsitzende Friedel Meinecke. „Gerade die   kritischen Fragen von Nichtmitgliedern sind aus unserer Sicht ein   wichtiger Bestandteil solcher Formate.“</p>
<p>Der SPD-Ortsverein Bernburg hat weitere Podiumsdiskussionen   angek&uuml;ndigt. Die n&auml;chste findet am 8. November 2011 um 19:00 Uhr   ebenfalls in der „Alten Molkerei“ statt. Zusammen mit dem Sozial- und   Gesundheitsminister Norbert Bischoff und dem Vorsitzenden der   Kassen&auml;rztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt Dr. Burkhard John  sowie   zwei Vertretern aus dem Gesundheitsausschuss des Bundestages werden dann   Probleme und Aspekte rund um die Gesundheitspolitik diskutiert.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.306051462754374.92625.228663147159873&amp;type=1"><strong>Alle Fotos von der Veranstaltung</strong></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>B&#252;rgerschaftliches Engagement im Fokus</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2011/10/05/buergerschaftliches-engagement-im-fokus/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2011/10/05/buergerschaftliches-engagement-im-fokus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Das  Engagement in Bereichen der Kultur, Kunst und Musik geh&#246;rt zu den  attraktivsten Beteiligungsformen in Sachsen-Anhalt. Zu einem  Erfahrungsaustausch zum Thema „B&#252;rgerschaftliches Engagement f&#252;r die  Kulturarbeit in Bernburg“ l&#228;dt der SPD Ortsverein und das Kulturforum  der Sozialdemokratie in Sachsen-Anhalt“ alle Interessierten am Mittwoch,  den 12. Oktober 2011 um 18.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 2px solid black; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://www.spd-salzlandkreis.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/0b9ce_kolb_160x120.jpg" alt="kolb_160x120" width="120" height="160" />Das  Engagement in Bereichen der Kultur, Kunst und Musik geh&ouml;rt zu den  attraktivsten Beteiligungsformen in Sachsen-Anhalt. Zu einem  Erfahrungsaustausch zum Thema „B&uuml;rgerschaftliches Engagement f&uuml;r die  Kulturarbeit in Bernburg“ l&auml;dt der SPD Ortsverein und das Kulturforum  der Sozialdemokratie in Sachsen-Anhalt“ alle Interessierten am Mittwoch,  den 12. Oktober 2011 um 18.30 Uhr recht herzlich ins „Metropol“ in der  Schlo&szlig;str. 20 ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung wird die gemeinsame  Diskussion mit Vertretern der Vereine, Initiativen und Gemeinschaften  des Kulturbereichs der Stadt Bernburg stehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahl des neuen Ortsvorstandes</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2011/05/21/wahl-des-neuen-ortsvorstandes/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2011/05/21/wahl-des-neuen-ortsvorstandes/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 00:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=267</guid>
		<description><![CDATA[Nach  der Zustimmung zur Fusion  war auch der Weg frei f&#252;r die  turnusgem&#228;&#223;e  Wahl eines neuen Ortsvorstandes. Nach den Bericht en der  Vorst&#228;nde der  OV Bernburg und Biendorf  und der Entgegennahme der  Finanzberichte   wurde der neue Vorstand in geheimer Wahl gew&#228;hlt.
Da  der bisherige OV Vorsitzende Wulf Bohrmann  aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spd-salzlandkreis.de/files/2011/06/Vorstand-Bernburg-e1308684010587.jpg"  class="lightbox"><img class="alignright" style="border: 2px solid black; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Vorstand Bernburg" src="http://www.spd-salzlandkreis.de/files/2011/06/Vorstand-Bernburg-e1308684010587.jpg" alt="" width="166" height="260" /></a>Nach  der Zustimmung zur Fusion  war auch der Weg frei f&uuml;r die  turnusgem&auml;&szlig;e  Wahl eines neuen Ortsvorstandes. Nach den Bericht en der  Vorst&auml;nde der  OV Bernburg und Biendorf  und der Entgegennahme der  Finanzberichte   wurde der neue Vorstand in geheimer Wahl gew&auml;hlt.<br />
Da  der bisherige OV Vorsitzende Wulf Bohrmann  aus gesundheitlichen   Gr&uuml;nden f&uuml;r diese Funktion nicht mehr kandidierte, wurde von den   Anwesenden einstimmig der ehemalige Landtagsabgeordnete und langj&auml;hriges   Mitglied  verschiedener  Parteigremien,  Friedel Meinecke aus Biendorf   zum neuen Vorsitzenden gew&auml;hlt.</p>
<p><strong><br />
Nach Durchf&uuml;hrung der notwendigen Wahlvorg&auml;nge konstituierte sich folgender Vorstand:</strong><br />
Vorsitzender:  Friedel Meinecke<br />
Stellvertreter: Uwe Schmidt und Wulf Bohrmann<br />
Beisitzer:  Christel  Muncke, Hagen Neugebauer, Hans Werner Gorzki<br />
Schriftf&uuml;hrer: Sandra Luckau<br />
Schatzmeister: Eicke D&ouml;ring<br />
Revisionskommission: Helga Porsche, Werner Schulze, Heidi Rabenstein.</p>
<p>Dem  scheidenden Vorsitzenden W. Bohrmann  galt der Dank Aller daf&uuml;r,  dass   er in einer schwierigen Phase der Bernburger SPD , nach dem  Umbruch  infolge der letzten Vorstandswahlen, den OV durch „schwieriges   Fahrwasser“ geleitet hat, dieser Dank  war  verbunden mit den besten   W&uuml;nschen  f&uuml;r seine Gesundheit und ein noch langj&auml;hriges agieren  auch   in der „zweiten Reihe“  der Bernburger SPD.<br />
Der neue  Vorsitzende Friedel  Meinecke schaute in seiner abschlie&szlig;enden  Rede dann  auch schon in die Zukunft der Bernburger SPD und will  gemeinsam mit dem  Vorstand und den engagierten Mitgliedern die SPD in  Bernburg wieder f&uuml;r  die B&uuml;rger  in den Mittelpunkt des politischen  Interesses r&uuml;cken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1. Mai 2011 Karlsplatz</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2011/05/03/1-mai-2011-karlsplatz/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2011/05/03/1-mai-2011-karlsplatz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 00:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=270</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Bernburger B&#252;rgerinnen und  B&#252;rger, liebe Kolleginnen und Kollegen 
Ich m&#246;chte Sie im Namen des OV der  SPD Bernburg zum heutigen „Tag   der Arbeit“ unter der Losung „Das ist das  Mindeste-faire L&#246;hne- gute   Arbeit – soziale Sicherheit“ begr&#252;&#223;en. Liebe  Kolleginnen liebe   Kollegen. Wir haben eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bernburger B&uuml;rgerinnen und  B&uuml;rger, liebe Kolleginnen und Kollegen <a rel="attachment wp-att-271"  href="http://www.spd-bernburg.de/2011/05/03/1-mai-2011-karlsplatz/friedel-meinecke-bei-seiner-1-mai-rede-in-bernburg/?lightbox[iframe]=true&lightbox[width]=500&lightbox[height]=350" class="lightbox"><img class="alignright size-full wp-image-271" style="border: 2px solid black; margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Friedel-Meinecke-bei-seiner-1.Mai-Rede-in-Bernburg" src="http://www.spd-bernburg.de/files/2012/03/Friedel-Meinecke-bei-seiner-1.Mai-Rede-in-Bernburg.jpg" alt="" width="239" height="179" /></a></p>
<p>Ich m&ouml;chte Sie im Namen des OV der  SPD Bernburg zum heutigen „Tag   der Arbeit“ unter der Losung „Das ist das  Mindeste-faire L&ouml;hne- gute   Arbeit – soziale Sicherheit“ begr&uuml;&szlig;en. Liebe  Kolleginnen liebe   Kollegen. Wir haben eine neue Landesregierung, einen neuen    Koalitionsvertrag.</p>
<p>In diesem Koalitionsvertrag gibt es  einige positive Punkte:</p>
<p>- es wird ein neues Vergabegesetz  geben mit der Bindung an tarifliche Standards</p>
<p>- es wird das gemeinsame l&auml;ngere  Lernen erm&ouml;glicht.</p>
<p>Was aber noch nicht erreicht wurde  ist die Einf&uuml;hrung eines   gesetzlichen Mindestlohnes, der von der CDU vehement  abgelehnt wird.</p>
<p>In Deutschland arbeiten 7 Mio.  Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in   prek&auml;ren Arbeitsverh&auml;ltnissen. Dazu z&auml;hlen  die Leih- und die   Zeitarbeit und die bei den Arbeitgebern so beliebten 400 € –  Jobs.   Weiterhin m&uuml;ssen Arbeitnehmer noch zum Amt gehen, weil ihr Verdienst   nicht  zum Leben reicht. Dazu wird Andreas Steppuhn nachher noch    sprechen.</p>
<p>Ab dem 1. Mai k&ouml;nnen Kolleginnen und  Kollegen aus acht   osteurop&auml;ischen EU-L&auml;ndern auch in Deutschland ohne  Beschr&auml;nkung Jobs   suchen. In einigen Branchen k&ouml;nnte der Druck auf die L&ouml;hne  steigen:   Dort wo ohnehin schlecht bezahlt wird, weil bisher keine sch&uuml;tzenden    Mindestl&ouml;hne durchgesetzt werden konnten.</p>
<p>Der gesetzliche Mindestlohn von  mindestens 8,50 Euro w&uuml;rde alle Besch&auml;ftigten sch&uuml;tzen, einheimische wie  zuwandernde.</p>
<p>Die neue Landesregierung bekennt  sich zur R&uuml;cknahme der Laufzeitverl&auml;ngerung der  Atomkraftwerke.</p>
<p>Ich weise daraufhin, dass das  3-monatige Moratorium der   Bundesregierung noch keine &Auml;nderung der Atompolitik  bedeuten muss. Wir   wollen endlich verbindliche Taten  sehen.</p>
<p>In der Bibel steht: „Macht euch die  Erde untertan“. Von kaputt machen stand da nix.</p>
<p>Noch ein Wort zu  Pressever&ouml;ffentlichungen, in denen &uuml;ber eine   Zunahme von Verst&ouml;&szlig;en durch Hartz  IV Empf&auml;nger und deren Sanktionierung   berichtet wird.</p>
<p>Ob Hartz IV erfolgreich ist,  entscheiden nicht die Strafen. Es muss   gelingen, die Zahl der Arbeitslosen  sp&uuml;rbar zu senken. Dabei geht es   nicht um Billigjobs, sondern um Arbeit, von der  die Menschen leben   k&ouml;nnen. Im &Uuml;brigen verhalten sich 96 % aller Hartz IV  Empf&auml;nger   gesetzeskonform. Lie&szlig;e sich dieser Anteil auf die verm&ouml;genden    Steuerzahler &uuml;bertragen, w&auml;ren die Haushaltsl&ouml;cher erheblich  kleiner.</p>
<p>Lasst uns gemeinsam f&uuml;r einen  geordneten Arbeitsmarkt und geordnete   Arbeitsverh&auml;ltnisse eintreten. Nur  vern&uuml;nftige Arbeitsverh&auml;ltnisse   schaffen auch wieder Zukunftsperspektiven f&uuml;r  die Arbeitnehmerinnen und   Arbeitnehmer, besonders aber f&uuml;r unsere  Jugend.</p>
<p>Nur so kann es wieder einen  Zusammenhalt in der Gesellschaft geben.</p>
<p>Ich danke f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit</p>
<p><strong>Friedel Meinecke</strong></p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/cgT8FcJQ4Os?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><a href="http://www.spd-salzlandkreis.de/foto-galerie/1-mai-2011-in-bernburg/">Weitere Bilder Unter Foto-Galerie ” 1. Mai 2011 in Bernburg”</a></h3>
<p><strong><a href="http://www.spd-salzlandkreis.de/ortsvereine/ov-bernburg-umgebung/files/2011/06/1111111111-041.jpg"><br />
</a></strong></p>
<p><strong>Gewerkschaft fordert: „Das ist das Mindeste!“</strong></p>
<p>„Das ist das Mindeste!“ – dieses Motto hatte sich der DGB f&uuml;r den   diesj&auml;hrigen 1. Mai auf die Fahnen geschrieben. Auch auf der   Maikundgebung in Bernburg standen die Themen Mindestlohn, Rente mit 67   und soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt.</p>
<p>„Die Bundesregierung, die ja sonst nicht mehr viel zustande bringt,   l&auml;sst sich gerade im Vorhinein feiern – daf&uuml;r, dass die Zahl der   Arbeitslosen bald wieder unter 3 Millionen sinken soll“, stellte   Hauptredner Andreas Steppuhn, Bundesvorstandsmitglied der IG BAU, fest.   „Aber dieser R&uuml;ckgang kommt auch durch Zahlentricks zustande:  Neuerdings  z&auml;hlt man &auml;ltere Arbeitslose einfach nicht mehr mit, wenn  man ihnen ein  Jahr lang kein Angebot mehr machen konnte. Und mit diesem  getricksten  R&uuml;ckgang der &auml;lteren Arbeitslosen begr&uuml;ndet man dann, dass  die Rente mit  67 funktionieren k&ouml;nnte, weil ja angeblich immer weniger  &Auml;ltere  arbeitslos sind! Das ist sch&auml;big, ein Hohn f&uuml;r die  Arbeitslosen, und das  macht mich w&uuml;tend!“</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.spd-salzlandkreis.de/ortsvereine/ov-bernburg-umgebung/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Steppuhn charakterisierte die Politik der Bundesregierung als einen   st&auml;ndigen Abbau des Sozialstaates. Die Rente mit 67 werde r&uuml;cksichtslos   durchgezogen und sei nichts weiter als ein gigantisches   Rentenk&uuml;rzungsprogramm. F&uuml;r viele bleibe im Alter trotz jahrzehntelanger   Arbeit nichts als die Grundsicherung. „Angeblich ist ja kein Geld f&uuml;r   ein besseres Sozialsystem da. Aber es waren pl&ouml;tzlich weit &uuml;ber 100   Milliarden Euro daf&uuml;r da, den Zockern ihre Schrottpapiere abzukaufen und   dadurch f&uuml;r sie Mist wieder in Gold zu verwandeln. Und auf diesem Kurs   will man weitermachen“, konstatierte er. „Nimmt man alles zusammen,  was  diese Regierung noch vorbereitet – ich nenne hier nur die  Pflegereform  und die Gesundheitsreform – dann kommen riesige  Belastungen auf die  Besch&auml;ftigten und ihre Haushalte zu.“</p>
<p>Einem gro&szlig;en Teil der Bev&ouml;lkerung drohe nicht nur ein erheblicher   Wohlstandsverlust, sondern auch der Verlust jeglicher Perspektive. „Wenn   es f&uuml;r viele Menschen dann hei&szlig;t: du wirst arm geboren und bleibst  auch  trotz Ausbildung und Arbeit arm, und im Alter hast du nichts mehr  zu  bei&szlig;en – dann ist unsere Gesellschaft wieder in dem Zustand wie vor  150  Jahren“, warnte Andreas Steppuhn. „Aber einen solchen Automatismus  gibt  es nicht. Es h&auml;ngt von uns allen ab, ob diese Republik weiter auf  den  Abgrund zurast. Es gibt viele Aufgaben, es gibt viele Themen, aber  eins  zieht sich fast &uuml;berall durch: Diese Gesellschaft muss endlich  anders  werden! Seid selbst mutig; ermuntert andere, und helft den  &Auml;ngstlichen,  ihre Angst zu &uuml;berwinden. Dann wird das was!“</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/cgT8FcJQ4Os?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3><a href="http://www.spd-salzlandkreis.de/foto-galerie/1-mai-2011-in-bernburg/">Weitere Bilder Unter Foto-Galerie ” 1. Mai 2011 in Bernburg”</a></h3>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gr&#252;nes Licht f&#252;r Fusion</title>
		<link>http://www.spd-bernburg.de/2011/04/03/gruenes-licht-fuer-fusion/</link>
		<comments>http://www.spd-bernburg.de/2011/04/03/gruenes-licht-fuer-fusion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 00:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Bode</dc:creator>
				<category><![CDATA[SPD Bernburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.spd-bernburg.de/?p=272</guid>
		<description><![CDATA[Auf ihrer Mitgliederversammlung am 7.04.2011 stimmten die Anwesenden   Mitglieder einer Fusion der Ortsvereine Bernburg und  Biendorf sowie  der  Aufnahme von SPD Mitgliedern aus Lebendorf, Trebitz und K&#246;nnern zu.
Sie stimmten auch dem Vorschlag zu, dem  fusionierten Ortsverein die Bezeichnung  „Ortsverein Bernburg und Umgebung“ zu geben.
Notwendig  war dieses gesamte Prozedere, da nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf ihrer Mitgliederversammlung am 7.04.2011 stimmten die Anwesenden   Mitglieder einer Fusion der Ortsvereine Bernburg und  Biendorf sowie  der  Aufnahme von SPD Mitgliedern aus Lebendorf, Trebitz und K&ouml;nnern zu.<br />
Sie stimmten auch dem Vorschlag zu, dem  fusionierten Ortsverein die Bezeichnung  „Ortsverein Bernburg und Umgebung“ zu geben.<br />
Notwendig  war dieses gesamte Prozedere, da nach erfolgter Gebietsreform  die  Gemeinde Biendorf  zur Stadt Bernburg eingemeindet wurde und seit  dem 1.  Januar diesen Jahres  als ein Ortsteil von Bernburg gilt.<br />
Weiterhin  war es der Wunsch von SPD Mitgliedern aus den anderen  genannten Orten,  im Interesse einer besseren und lebendigeren  Parteiarbeit sich dem OV  Bernburg anzuschlie&szlig;en. Nach ausgiebiger  Diskussion wurde auch diesem  Wunsch entsprochen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
